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(Archiv 2002 - 2007)

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Bürgerverein Wedau / Bissingheim von 1972 e. V.

Wedau/Bissingheim

Kontakt:
Wolfgang Gebhard, 1. Vorsitzender
Kalkweg 203
47279 Duisburg
Telefon 0203 / 72 07 54

E-Mail: vorstand [at] buergerverein-wedau-bissingheim.de
Webseite: www.buergerverein-wedau-bissingheim.de


Über Wedau-Bissingheim

Bissingheim grüner Ortsteil am östlichen Rande des Stadtbezirkes. Seinen Namen verdankt er dem Generalgouverneur von Belgien, Moritz Ferdinand Freiherr von Bissing (1844 - 1917), der 1916 einen Verein "Mustersiedlung für Kriegsbeschädigte" ins Leben rief. Unter maßgeblicher Beteiligung von Hermann Grothe (Gründer und Leiter des Wohnungsvereins e.G.m.b.H. zu Duisburg") wurden 1918 die ersten Wohnungen fertiggestellt, die überwiegend für Kriegsbeschädigte, Kriegshinterbliebene und Kinderreiche vorgesehen waren. Der Charakter Bissingheims als ruhiger, von ausgedehnten Wäldern gesäumter Ortsteil, hat sich bis heute erhalten. (Quelle: Stadt Duisburg)

Bissingheim ist ein seit 1929 zu Duisburg gehörender Stadtteil im Stadtbezirk Duisburg-Süd, gelegen am östlichen Rande des Bezirkes, der bis zu seiner Eingemeindung zum Amt Angermund gehörte.

Seinen Namen verdankt der Stadtteil dem Generalgouverneur von Belgien, Moritz Ferdinand Freiherr von Bissing, der 1916 eine unbesiedelte Fläche, die auf dem Gelände des Grafen von Spee lag, stiftete. Unter maßgeblicher Beteiligung von Hermann Grothe wurden 1918 die ersten Wohnungen fertiggestellt, die überwiegend für Kriegsbeschädigte, Kriegshinterbliebene und Kinderreiche vorgesehen waren. So entstand die Siedlung Rheinisch-Bissingheim, die 1920 besiedelt wurde. Der Name Rheinisch-Bissingheim wurde damals gewählt, damit es zu keiner Verwechslung mit der Siedlung Westfälisch-Bissingheim bei Hagen kommen sollte, mit deren Bau etwa zur gleichen Zeit, im Jahre 1919, begonnen wurde.

Der Charakter Bissingheims als ruhiger, von ausgedehnten Wäldern gesäumter Stadtteil hat sich bis heute erhalten. Heute leben in dem nur 0,97 km² großen Stadtteil 3.156 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2013). Mehr auf Wikipedia.


Der Begriff Wedau erscheint bereits Anfang des 14. Jahrhunderts als Bezeichnung für einen Teil ehemals großer Waldflächen (Weidenaue). Eine Besiedlung fand erst nach 1842 statt. In Zusammenhang mit dem 1919 in Betrieb genommenen Verschiebebahnhof (zeitweise der größte Europas) errichtete die damalige Reichsbahn eine für damalige Verhältnisse hochmoderne Mustersiedlung. Mit seiner exponierten Lage am Naherholungsgebiet "Sechs-Seen-Platte" ist Wedau heute ein beliebtes Ausflugsziel Erholungssuchender aus Nah und Fern. (Quelle: Stadt Duisburg)

Wedau ist ein Stadtteil Duisburgs im Stadtbezirk Duisburg-Süd mit 5.085 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2013). Der Name Wedau bezeichnete bereits Anfang des 14. Jahrhunderts einen Teil einer großen Waldfläche, der Weidenaue, jedoch erfolgte eine Besiedlung erst nach 1842.

Den Kern Wedaus bildet eine Eisenbahnersiedlung für die Beschäftigten und die Familien der damaligen Deutschen Reichsbahn, die in den 1920er Jahren errichtet wurde. Diese Siedlung ist seit 1999 als Denkmalbereich unter Schutz gestellt. Im Zuge der Privatisierung der Deutschen Bundesbahn wurde 2003 vom Bahnvorstand beschlossen, das Ausbesserungswerk Wedau, das der größte Arbeitgeber dieser Region war, zu schließen. Auf dem Gelände befindet sich ein Hochbunker der Bauart Winkel. Weiter geht es auf Wikipedia.


Bürgerverein Wedau / Bissingheim von 1972 e. V.

Der Bürgerverein Wedau / Bissingheim setzt sich seit vielen Jahren für die Belange der Bürger und die Gestaltung beider Ortsteile ein. Wir sind parteipolitisch neutral und tragen die berechtigten Beanstandungen und Verbesserungsvorschläge an die städtischen Ämter, die Wohnungsbaugesellschaften und die zuständigen Mandatsträger der Parteien heran. Die meisten der von uns gestellten Anträge konnten zu unserer Zufriedenheit bearbeitet werden.

 

 

Text: Bürgerverein Wedau / Bissingeim e. V.